Solidarisches Engagement
Eine Onlinebefragung zu Ihren Erfahrungen mit Unterstützung und Beistand
im Kontext von Diskriminierung und gesellschaftlicher Ungleichheit
In unserer Gesellschaft nehmen immer mehr Menschen eine Spaltung wahr. Viele fragen sich, wie unsere Gesellschaft
wieder zusammenfindet und wie Diskriminierung, Ausschlüsse und
Ungerechtigkeiten überwunden werden können.
Solidarisches
Handeln ist notwendig!
Vor dem Hintergrund wachsender Ungleichheit wird deutlich, dass Diskriminierung nicht allein als ein
individuelles Problem, sondern als eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung
zu verstehen ist. Es braucht daher Personen und Institutionen, die ihre
Privilegien, Handlungsspielräume und ihren Einfluss nutzen, um sich für andere
Menschen einzusetzen. Das können einzelne Individuen sein aber auch zivilgesellschaftliche Vereine, Unternehmen, oder aber auch Vertreter*innen von Medien, politischen Interessensverbänden, Parteien etc.
Eine solche Unterstützung kann ganz unterschiedlich aussehen
– von alltäglichen Hilfestellungen über finanzielle oder materielle
Unterstützung bis hin zur Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung von Benachteiligung
und marginalisierten Lebensrealitäten.
Worum geht es?
Diese Umfrage untersucht, unter welchen Bedingungen diese verschiedenen
Formen von Unterstützung entstehen, wie gut oder schlecht sie funktionieren und
was es braucht, damit dieses solidarische Engagement zielführend ist, also
Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft fördert.
Wer kann an der Umfrage teilnehmen?
An der Befragung
können alle Menschen teilnehmen, die...
-
selbst Benachteiligung oder Diskriminierung erleben oder erlebt haben
- oder sich aktiv für mehr Gerechtigkeit und gegen
soziale Ungleichheit einsetzen.
Wir bitten Sie, sich 20-30 Minuten Zeit
zu nehmen, um die Fragen zu beantworten. Sie können Pausen machen und die
Bearbeitung unterbrechen, das Browser-Fenster muss dabei jedoch geöffnet
bleiben.
Was passiert mit den Ergebnissen?
Die Befragung wird vom Jenaer Standort des Forschungsinstituts
Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) durchgeführt, welches vom
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) finanziert
wird. Über die Studienergebnisse wird ausschließlich in zusammengefasster Form ohne Rückschluss
auf Einzelpersonen berichtet. Die anonymen Studienergebnisse sollen in einem
Forschungsdatenarchiv gespeichert und zur wissenschaftlichen Nachnutzung (z. B.
als Open Data) zur Verfügung gestellt werden, um so die Transparenz unserer
Forschung zu erhöhen.
Die Befragung endet am 31.10.2026.
Bei Fragen oder Hinweisen kontaktieren
Sie uns gerne per E-Mail unter: ally@idz-jena.de
Datenschutzhinweis
Wir erfassen in dieser Befragung Angaben zu Ihren Erfahrungen mit verschiedenen
Formen von Unterstützung und Interessensvertretung im Kontext
gesellschaftlicher Ungleichheit. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt
sowie anonymisiert und datenschutzkonform ausgewertet. Die Informationen gemäß
Art. 13 DSGVO entnehmen Sie bitte
der Datenschutzerklärung.
Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Sie können jederzeit und ohne
Angabe von Gründen die Teilnahme beenden, ohne dass Ihnen daraus Nachteile
entstehen. Schließen Sie dazu einfach das Browser-Fenster.
Zum Starten der Befragung setzen Sie bitte ein Häckchen: