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Liebe Reitsportlerin, lieber Reitsportler!

Vielen Dank, dass du dich entschieden hast, an dieser Befragung teilzunehmen und einen Beitrag zu neuen Erkenntnissen in der Sportpsychologie des Reitsports zu leisten. 

Wir kennen es alle: Wenn es beim Training mit unserem vierbeinigen Sportpartner mal wieder richtig gut läuft, dann fühlt es sich so an, als würde alles von ganz allein funktionieren. Wir sind völlig vertieft und haben das Gefühl, dass wir restlos in unserer Tätigkeit aufgehen. Alle störenden Gedanken verflüchtigen sich und wir merken gar nicht, wie die Zeit vergeht. Trainingseinheiten in denen es so läuft, sind uns sicher allen am liebsten und machen uns nicht nur glücklich, sondern fördern auch das Erreichen sportlicher Höchstleistungen.

Deswegen möchte ich mit der folgenden Befragung ergründen, welche psychoregulativen Strategien und Motive mit genau diesem Zustand in Zusammenhang stehen und ihn vielleicht sogar begünstigen. Welche mentalen Techniken nutzen wir, um im Training auf diese Art und Weise "abzuschalten"? Unter welchen psychischen Bedingungen können wir uns so vollkommen in unsere sportliche Tätigkeit vertiefen?

Spannend? - Finde ich auch! Helfen kannst du, indem du alle folgenden Instruktionen gründlich liest und den Fragebogen gewissenhaft beantwortest. Nimm bitte nur dann teil, wenn du mindestens 16 Jahre alt bist. 

Wichtig zu wissen ist, dass es bei allen folgenden Aussagen und Fragen nicht um den generellen Umgang mit dem Pferd oder anderweitige Beschäftigungen wie zum Beispiel Longieren oder Bodenarbeit geht. Bitte beziehe alle Einschätzungen und Antworten auf das aktive Training beim Reiten.

Also los geht's...





Vivien Schneider, Universität Hildesheim – 2019