0% ausgefüllt
Studie zu provozierenden Situationen in der Schule"



Liebe Lehrerin, lieber Lehrer,

wir freuen uns, dass Sie Interesse haben, an unserer Studie mitzuwirken. Wir beschäftigen uns mit psychologischen Effekten von provokativen Situationen und möchten Sie als Expertin/Experte für Situationen, denen Schülerinnen und Schüler ausgesetzt sind, um Hilfe bitten. Teilnehmen können Sie, wenn Sie in Ihrem Alltag als Lehrerin oder Lehrer Erfahrungen mit Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 15 und 18 Jahren gesammelt haben.

Fragestellung unserer Forschung: 
Was macht eine Situation provokativ?
Ziel unserer Forschung ist es, mehr darüber in Erfahrung zu bringen, wie man die Provokativität einer Situation messen kann und was eine Situation eigentlich provokativ macht. 

Wie Sie uns helfen können:
Wir werden Sie bitten, uns auf den folgenden Seiten drei Situationen zu schildern, die so oder so ähnlich in Ihrem Schulalltag mit Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 18 Jahren vorgekommen sind. 

Was wir für den Datenschutz tun:
Wir erheben von Ihnen und von den an den Situationen beteiligten Schülerinnen und Schülern keine personenbezogenen Daten (kein Name, kein Wohnort, keine Kontaktdaten, etc.). Daher ist es für uns an keiner Stelle möglich, von den von uns gespeicherten Daten Rückschlüsse auf Ihre Person oder Rückschlüsse auf beteiligte Schülerinnen und Schüler zu ziehen. Sie können diese Studie zu jeder Zeit abbrechen und die Teilnehme ist absolut freiwillig. 

Wofür wir die geschilderten Situationen verwenden:
Diese Studie hat rein wissenschaftliche Zwecke. Die von Ihnen geschilderten Situationen werden wir in einer Onlinestudie von Schülerinnen und Schülern bezüglich ihrer Provokativität einschätzen lassen. In weiteren Studien werden wir Merkmale der gesammelten Situationen identifizieren, die dafür sorgen, dass sie als provokativ wahrgenommen werden. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass wir die von Ihnen geschilderten Situationen auf wissenschaftlichen Tagungen oder in wissenschaftlichen Publikationen als Beispiele nennen oder wir die Situationsbeschreibungen anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung stellen.

Indem Sie auf „weiter“ klicken, erklären Sie sich mit dem oben Genannten einverstanden.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!




Dr. Gabriela Blum (Universität Koblenz-Landau) & Prof. Dr. Carla Bohndick (Universität Hamburg)

Dr. Gabriela Blum, Prof. Dr. Carla Bohndick, Universität Koblenz-Landau, Universität Hamburg