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Einflussfaktoren auf den postoperativen Kopfschmerz und die Lebensqualität nach Resektion eines Akustikusneurinoms

Sehr geehrte(r), liebe(r) Patient(in), 


bei Ihnen wurde eine Operation an einem Akustikusneurinom durchgeführt. Bei diesem Eingriff kann es im Nachgang zu Kopfschmerzen kommen, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sein können und für eine ungewisse Zeit anhalten können. Diese können durch bereits vor der Operation bestehende Kopfschmerzen, Schwindel und Tinnitus sowie durch Ihr Alter und die Tumorgröße beeinflusst werden. Weiterhin können auch Persönlichkeitseigenschaften eine wichtige Rolle bei der Schmerzverarbeitung spielen.


An unserer Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum in Halle wird derzeit in Kooperation mit dem Institut für Psychologie eine Studie durchgeführt, um diese Einflussfaktoren noch genauer zu untersuchen. Im Rahmen dieser Studie führen wir eine Befragung zu demografischen Daten durch (Schul- und Berufsbildung, bisherigen Erkrankungen und Krankheitsverlauf Ihres Akustikusneurinoms und Ihrer Persönlichkeit, Schmerzverarbeitung und Stimmung, aber auch Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel). Es handelt sich hierbei um eine anonymisierte Datenerhebung.


Die Bearbeitung der Fragen kann rund 40min in Anspruch nehmen. Sie können zwischendurch jedoch Pausen machen und müssen den Fragebogen nicht am Stück ausfüllen. Dazu den Browser bitte nicht schließen!



Bitte nehmen Sie nur teil, wenn bei Ihnen einen Operation ODER eine Bestrahlung stattgefunden hat. Nehmen Sie bitte NICHT teil, wenn Sie sowohl operiert als auch bestrahlt oder an einem Rezidiv operiert/bestrahlt wurden.


Auf der nächsten Seite folgen Informationen zum Umgang mit Ihren Daten und der Datenspeicherung.

M.Sc. Mareike Thomas, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – 2020