Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

Wie schön macht uns Instagram?

haben Sie sich schon einmal überlegt was die Nutzung von Instagram mit uns macht? Durch die App ist es uns stetig möglich, schöne und perfekte Aufnahmen von anderen Menschen anzusehen. Auf diesen sind sie meist besonders in Szene gesetzt und die Fotos im Anschluss noch mit einem Filter perfektioniert. Mittlerweile hat die App Instagram im Lebensalltag von vielen bereits einen festen Platz eingenommen und ist kaum wieder wegzudenken. Doch entsprechen diese Bilder der Realität?

Wenn Instagram die "reale Welt" wäre, dann müssten wir eigentlich alle super schlank und hübsch sein, völlig makellos und ohne Behinderung. Die meisten Menschen wären ständig an den schönsten Orten der Welt im Urlaub, besäßen eine perfekt-aufgeräumte Wohnung und würden sich ausnahmslos gesund ernähren.

Die Medien prägen, durch ihre Bilderflut, auch die Idealbilder von Frau und Mann. Dadurch, dass wir Instagram ständig und überall mit unseren Mobilfunkgeräten nutzen können, ist es uns möglich die Fotos intensiv und fortwährend aufzunehmen. Dies geschieht oftmals auch unbewusst, wenn wir mal wieder gedankenverloren zum Handy greifen.

Was denken Sie darüber?

Diesbezüglich habe ich mir Gedanken gemacht und mich gefragt, ob die App Instagram Auswirkungen auf das eigene Körperbild hat, also darauf, wie uns der eigene Körper erscheint und wie wir über ihn denken.

Fühlen wir uns durch das Betrachten der perfekt inszenierten Fotos vielleicht nicht mehr so schön oder gar fehlerhaft? Fallen uns unsere Makel, durch das ständige Betrachten der Fotos vielleicht viel mehr auf und wir vergleichen uns vermehrt mit den Personen auf den Bildern? Oder überwiegt doch eher das Positive und die App inspiriert und motiviert uns vielmehr?

Bitte beantworten Sie einige Fragen dazu

Ob sich die Nutzung von Instagram auf das Körperbild von Menschen mit Behinderung auswirkt, möchte ich im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule in Nürnberg, Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen, erforschen.

Menschen mit Behinderung  | Zeitrahmen: circa 10 Minuten | Umfang: 6 Themenblöcke

Selbstverständlich bleiben alle Angaben anonym und werden vertraulich behandelt. Die Daten werden lediglich als Grundlage für meine wissenschaftliche Arbeit verwendet.

Bitte lesen Sie den Fragebogen sorgfälltig durch und antworten Sie aus dem Impuls heraus. Dabei gibt es kein "richtig" oder "falsch".


Ich bedanke mich schon jetzt vielmals für Ihre Unterstützung!

                                                                                                               Selina Elflein

Kontakt: elfleinse63519@th-nuernberg.de