Liebe Leserinnen und Leser,

vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Online-Umfrage zum Thema Fachkräftemangel im deutschen Baugewerbe. Ich möchte gern Ihre Einschätzungen bzw. Erfahrungen zur internationalen Rekrutierung von Auszubildenden oder Fachkräften kennenlernen – dabei geht es insbesondere um Ihre Unternehmensbedürfnisse, Integrationsaspekte und Ihre Wünsche an die Politik. Ihre Teilnahme ist sehr wertvoll für mich; ganz unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen bereits Erfahrung mit internationaler Rekrutierung hat oder nicht.  

Ihre Antworten helfen mir sehr bei der Erstellung meiner Masterarbeit im Studiengang International Management an der Europäischen Fernhochschule Hamburg. Die Beantwortung des Fragebogens dauert höchstens 10 Minuten. Alle Angaben bleiben selbstverständlich anonym und werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet. 

Die Umfrage wird über das datenschutzkonforme Tool *SoSci Survey* (Serverstandort München) durchgeführt. Bitte beantworten Sie die Fragen offen und ehrlich – es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. 

Bei Fragen oder Interesse an den Ergebnissen können Sie mich jederzeit per E-Mail kontaktieren (Adresse am Ende des Fragebogens). 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

herzliche Grüße aus Hamburg

Aletta Sträter

*Hinweis: Zur besseren Lesbarkeit wird im Fragebogen das generische Maskulinum verwendet, es umfasst selbstverständlich alle Geschlechter.*



1. Unser Unternehmen hat Schwierigkeiten, offene Fachkräfte- oder Ausbildungsstellen mit qualifizierten Bewerbern aus Deutschland zu besetzen.

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2. Die Rekrutierung und Bindung von internationalen Auszubildenden oder internationalen Fachkräften ist für unser Unternehmen strategisch notwendig.

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3. Wir suchen aktiv nach internationalen AUSZUBILDENDEN aus Nicht-EU-Ländern z. B. über Sprachschulen, private Vermittlungsagenturen, staatliche Programme, eigene Prozesse.

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4. Wir suchen aktiv nach internationalen FACHKRÄFTEN aus Nicht-EU-Ländern z. B. über Sprachschulen, private Vermittlungsagenturen, staatliche Programme, eigene Prozesse.

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5. Kennen Sie eines oder mehrere der aufgeführten (staatlichen) Programme/Initiativen/Gesetze zur Rekrutierung internationaler Auszubildender bzw. internationaler Fachkräfte?

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6. (Staatlich) organisierte Programme wie z. B. „Make it in Germany“-Jobbörse, Initiativen der Bundesagentur für Arbeit oder der Handelskammern unterstützen uns bei der internationalen Rekrutierung.

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7. Verbands- oder Branchenprogramme (z. B. über die Ausbildungszentren des Baugewerbes) erleichtern uns die Entscheidung für eine Rekrutierung internationaler Auszubildender.

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8. Ist Ihnen die kürzlich im Bundeskabinett verabschiedete Work-and-Stay-Agentur (digitale Plattform zur Vereinfachung der Fachkräfteeinwanderung) bekannt?

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11. Sprachbarrieren sind eine der größten Herausforderungen bei der Integration von ausländischen, fest angestellten gewerblichen Mitarbeitern.

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12. Unser Unternehmen unterstützt internationale Mitarbeiter gezielt beim Spracherwerb (z. B. Kurse, technische Fachsprache, verlängerte Lernzeit etwa bei Fahrprüfungen).

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13. Es ist akzeptabel, dass die Mehrheit der ausländischen Mitarbeiter von Nachunternehmern keine Deutschkenntnisse besitzt, sofern der Vorarbeiter sowohl Deutsch als auch die Muttersprache der Arbeitskolonne fließend beherrscht.

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14. Unser Unternehmen ergreift bewusst Maßnahmen zur sozialen Integration (z. B. Mentoring, Teamevents, gemischte Teams in der Kolonne).

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15. In unserem Unternehmen wird diskriminierendes oder respektloses Verhalten gegenüber ausländischen Kollegen nicht toleriert; gemeldeten Fällen wird verantwortungsvoll nachgegangen, um angemessen zu reagieren.

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16. Das Führungsverhalten auf allen Ebenen und die gelebten Werte im Unternehmen haben einen wesentlichen Einfluss auf die erfolgreiche Integration von ausländischen Mitarbeitern.

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17. Schwierigkeiten beim Familiennachzug erschweren die langfristige Bindung internationaler Mitarbeiter.

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18. Soziale Einbindung (z. B. Freundschaften, Zugehörigkeitsgefühl, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben) ist entscheidend dafür, ob internationale Mitarbeiter im Unternehmen bzw. in Deutschland bleiben.

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20. Deutsche Bürokratie (z. B. Visa, Anerkennung von Zeugnissen/Abschlüssen, Anmeldung, Behördenwege) ist ein wesentliches Hindernis für die Rekrutierung internationaler Mitarbeiter.

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21. Eine bessere Digitalisierung von Behörden und Prozessen würde die internationale Rekrutierung deutlich erleichtern.

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22. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen zur Fachkräfteeinwanderung sind für Unternehmen schwer zu durchblicken und anzuwenden.

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23. Gesellschaftliche Ausländerfeindlichkeit und rechtspopulistische Tendenzen erschweren es, internationale Mitarbeiter für den Standort Deutschland zu gewinnen.

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24. Deutschland ist aus Sicht internationaler Mitarbeiter insgesamt ein attraktives Arbeits- und Lebensland.

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25. Ein Mentalitätswandel in Richtung Willkommenskultur und Diversität ist notwendig, um internationale Mitarbeiter dauerhaft zu binden.

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26. Die Fachkräftemangel-Debatte unterscheidet nicht klar genug zwischen fehlenden ausgebildeten Fachkräften und fehlenden geeigneten Auszubildende.

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28. (Staatlich) initiierte Programme zur Rekrutierung internationaler Auszubildender oder internationaler Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern führen nur dann zu einer erfolgreichen Integration und langfristigen Bindung an das Unternehmen, wenn sie durch betriebliche Unterstützungsmaßnahmen begleitet werden und in Deutschland eine offene Willkommenskultur besteht.

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29. Wie viele Mitarbeiter sind in Ihrem Unternehmen fest angestellt?

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30. In welchem Bereich ist Ihr Unternehmen überwiegend tätig?

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31. Welche Funktion üben Sie aktuell in Ihrem Unternehmen aus?

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32. Wie viele Jahre Erfahrung hat Ihr Unternehmen mit international rekrutierten Auszubildenden oder Fachkräften?

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Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, an dieser Umfrage teilzunehmen und Ihre Erfahrungen zu teilen. Ihre Antworten leisten einen sehr wichtigen Beitrag zum empirischen Teil meiner Masterarbeit.

Wenn Sie eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse erhalten möchten, können Sie mich gerne unter aletta.straeter@gmx.de kontaktieren. 

Nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – ich weiß Ihre Zeit und Ihren Beitrag sehr zu schätzen.

​Beste Grüße und ein erfolgreiches sowie gesundes Jahr 2026 wünscht

Aletta Sträter