0% ausgefüllt

Bereitschaft Hilfe aufzusuchen

Inhalt: Die Studie soll erheben, welche Form von Hilfe Sie generell nach negativen Erfahrungen oder bei negativem emotionalen Befinden in Anspruch nehmen.
Der Fragebogen ist in drei Teile aufgeteilt. Im (1) Teil werden soziodemografische Daten erfasst. Im (2) Teil werden Sie über negative Erfahrungen (im speziellen Gewalterfahrungen) und negatives emotionales Empfinden befragt. Im (3) Teil werden Sie gefragt, welche Form von Hilfe Sie generell nach negativen Erfahrungen oder bei negativem emotionalen Befinden in Anspruch nehmen. Im (4) Teil werden einige generelle Einstellungen und typische Verhaltensweisen von Ihnen abgefragt.

Die Befragung dauert ungefähr 25-30 Minuten.

Anleitung: Bitte füllen Sie den Fragebogen nur einmal aus! Nehmen Sie bitte nicht zwei oder mehrmals an dieser Befragung teil.
Wir bitten Sie alle Fragen ehrlich zu beantworten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Bitte beantworten Sie die Fragen am besten spontan. Kreuzen Sie immer nur ein Kästchen an. Bei den meisten Fragen können Sie Ablehnung oder Zustimmung ausdrücken. Die Antwortmöglichkeiten sind meistens in Abstufungen möglich. Diese verlaufen von „Vollkommene Ablehnung“ bis „Vollkommene Zustimmung“. Dazwischen können Abstufungen ausgewählt werden. Bitte wählen Sie die Antwort, die am besten für Sie zutrifft. Verwenden Sie dabei bitte das ganze Spektrum der Abstufungen. Manche Fragen können eigenartig klingen. Bitte wählen Sie die Antwort aus, welche für Sie am zutreffendsten ist. Bitte lassen Sie keine Frage aus.

Diese Studie wird durchgeführt unter der Leitung von

Univ.-Prof.in Dr.in
Margarethe HOCHLEITNER

Medical University of Innsbruck
Professor for Gender Medicine

Director of the Gender Medicine Unit at the Medical University of Innsbruck
Director of the Women’s Health Centre at the Medical University Hospital of Innsbruck
Chairwoman of the Working Group for Equal Treatment at the Medical University of Innsbruck
Head of the Coordination Centre for Equality, Affirmative Action for Women and Gender Research
at the Medical University of Innsbruck

Innrain 66/1st floor
A-6020 Innsbruck
fon +43.512.504.81162
fax +43.512.504.25719


Kontakt: Für Fragen im Zusammenhang mit dieser Studie steht Ihnen Mag. Nikola Komlenac, PhD zur Verfügung.


Nikola Komlenac, PhD, Medical University of Innsbruck – 2021