Das Coronavirus hat unsere Lebenswelt schlagartig verändert, sei es in der Schule, dem beruflichen oder privaten Alltag. Wir möchten Ihnen hiermit die Möglichkeit bieten, ein virtuelles Tagebuch zu führen. Das Tagebuch erlaubt ein Innehalten, sich bei allem Bewegenden einen Moment der Reflexion zu gönnen. Wie ist es mir in der Woche ergangen, wie schaue ich in die Zukunft? 

Dazu stellen wir Ihnen zur Anregung wöchentlich jeweils ein paar kurze Fragen.

Zugleich können Sie mit diesem Tagebuch der Forschung einen großen Dienst erweisen. Wir sind Sozialforscher_innen von der RWTH Aachen (Leitung: Prof. Dr. Stefan Böschen), der Universität Potsdam und der LMU München, die erkunden wollen, wie sich das soziale Leben in der Corona-Krise verändert - für Individuen, verschiedene Gruppen und die gesamte Gesellschaft. Und: Was können wir aus dieser Krise lernen und besser machen?

Sie haben auch die Möglichkeit, jeweils am Ende eines Tagebucheintrags diesen als PDF herunterzuladen. Wenn Sie es wünschen, erhalten Sie so, wenn Sie über mehrere Wochen teilnehmen, Ihr ganz persönliches Corona-Tagebuch.