Herzlich willkommen zur Studie zur Psychischen Gesundheitskompetenz von Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen
Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an unserer Studie und möchten Sie mit diesem Schreiben über den Hintergrund und Ablauf der Studie sowie über den Umgang mit den erhobenen Daten informieren.
Hintergrund und Nutzen
Diese Studie wird in der Arbeitseinheit Klinische Kinder- und Jugendpsychologie (Leitung: Prof. Dr. Hanna Christiansen) am Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität von Natalie Lenz unter der Leitung von Dr. Katharina Szota (E-Mail: szota@uni-marburg.de) und im Einklang mit den ethischen Richtlinien der Institution durchgeführt. Das Ziel der Studie ist, zu untersuchen, wie hoch die psychische Gesundheitskompetenz von Bezugspersonen ist und herauszufinden, wie sie mit verschiedenen Faktoren z.B. dem Geschlecht zusammenhängt. Zusätzlich möchten wir herausfinden, was für Barrieren Bezugspersonen bei der Therapiesuche für ihre Kinder wahrnehmen und wie neue Interventionen zum Thema psychische Gesundheit für Bezugspersonen ansprechender gestaltet werden können.
Unter der Psychischen Gesundheitskompetenz versteht man Einstellungen und Wissen über psychische Gesundheit und psychischen Störungen.
Freiwilligkeit
Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Teilnahme an dieser Studie beenden, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen.
Ablauf der Studie
Sie werden gebeten, verschiedene Arten von Fragen zu beantworten, z. B. durch Ankreuzen oder in Form einer freien Eingabe. Es geht in der Umfrage nicht um richtige oder falsche Antworten, sondern um Ihre eigene Meinung und Ihre Erfahrungen. Wir möchten Sie bitten, die Fragen möglichst ehrlich zu beantworten. Die Teilnahme wird 15 bis 25 Minuten in Anspruch nehmen und ist mit keinen Belastungen oder Risiken verbunden.
Die einzigen Teilnahmebedingungen sind, dass Sie mindestens 18 Jahre alt und die Bezugsperson eines Kindes oder Jugendlichen sind. Unter Bezugsperson verstehen wir eine Person, die für die Sicherheit, das Wohlergehen und die Erziehung eines Kindes oder Jugendlichen verantwortlich ist. Neben Mutter oder Vater kann es sich dabei auch um ein Großelternteil, Pflege- oder Adoptivelternteil o. Ä. handeln.
Vertraulichkeit und Datenschutz
Die Erhebung Ihrer Daten erfolgt vollständig anonymisiert. Ihre eingegebenen Daten können nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Eine Löschung oder Korrektur der erhobenen Daten ist aufgrund der Anonymisierung nicht möglich.
Die Befragung wird mithilfe des Portals „SoSci Survey“ durchgeführt. Zu dessen Sicherheitsaspekten zählen u.a. folgende: SSL-Verschlüsselung, Befragungsserver und Betreiber in Deutschland, keine Cookies und keine Speicherung von IP-Adressen in Logfiles (weitere Informationen finden Sie unter www.soscisurvey.de/de/privacy).
Die anonymisierten Daten werden mindestens 10 Jahre gespeichert. Die vollständig anonymisierten Daten werden zu Forschungszwecken verwendet und können im Rahmen einer Publikation eingereicht werden. Sie können der Forschungsgemeinschaft auf einer öffentlich zugänglichen Datenbank (z.B. „DataHub“) auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt werden. Die Betreibung dieser Datenbank erfolgt durch die Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Gießen und unterliegt deutschem Datenschutzrecht.
Kontaktinformationen
Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an uns.
Studienleitung: Dr. Katharina Szota, Gutenbergstr. 18, 35032 Marburg, Tel. 06421 28-27115; E-Mail: szota@uni-marburg.de
Wenn Sie alle Informationen verstanden haben und die Gelegenheit für Rückfragen hatten, freuen wir uns über Ihre Teilnahme an der Studie. Dafür möchten wir Sie bitten, ihr Einverständnis auf der nächsten Seite zu bestätigen.