0% ausgefüllt

Wahrnehmung und Präferenzen

bei der Auswahl von Plastik-Geschirr und "Bio"-Alternativen


Herzlich willkommen,

Plastik-Verschmutzung in Küstengebieten ist ein großes Problem für lokale Gemeinden, deren Abfallsystem und Management. Vor allem warme Sommertage und Veranstaltungen führen zu hohem Verbrauch von Einweggeschirr aus Plastik, welches oft als Meeres- oder Strandmüll endet. Besonders an Stränden, wo oftmals Wasseranschlüsse fehlen, um Mehrwegsysteme einzuführen, sind Einwegartikel aktuell noch schwer zu vermeiden.

An einigen Küstenregionen gibt es bereits Verbote bzw. mindestens Empfehlungen durch die lokalen Behörden, erdölbasiertes konventionelles Plastikgeschirr durch die vermeintlich ökologischeren "Bioplastik"-Alternativen zu ersetzen. Das breite Angebot und die verschiedenen Materialien - vom biobasierten Plastikbecher über Holzbesteck bis hin zu Tellern aus Palmblättern - stellen Gemeinden und Standbesitzer:innen vor eine große Auswahl. Diese Umfrage dient der Unterstützung der Entscheidungsfindung und Erfassung verschiedener Wahrnehmungen und Präferenzen bei der Auswahl der verschiedenen Materialien.

Diese Umfrage dauert ungefähr 10 Minuten. Die Ergebnisse werden (zusammengefasst und in anonymisierter Form) in wissenschaftlichen Publikationen sowie Berichten der beteiligten Akteur:innen veröffentlicht. Rückschlüsse auf Ihre Person sind weder beabsichtigt noch möglich. Ihre Daten werden unter keinen Umständen an Dritte weitergegeben.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail (esther.robbe@io-warnemuende.de).

Vielen Dank für Ihre Zeit und Unterstützung,

Amina Baccar Chaabane
Esther Robbe

________

Diese Umfrage wird durchgeführt vom Leibniz Insitut für Ostseeforschung Warnemünde und der Universität Klaipeda.


M.Sc. Esther Robbe, Leibniz Institut für Ostseeforschung Warnemünde – 2021