Befragung zu Anamnesefragebögen


Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer,

vielen Dank für Ihr Interesse an dieser Befragung!

Das Vorkommen von bestimmten Krankheiten (bspw. Diabetes, Bluthochdruck oder Krebserkrankungen) in der Familie wird häufig im medizinischen Kontext abgefragt, da die Behandlung oder ärztliche Empfehlungen davon abhängig sein können.

Doch wie gut kennt man sich eigentlich mit familiären Vorerkrankungen aus?
Und wie können medizinische Fragebögen diese gesundheitlichen Risikofaktoren besser erfassen?

Diesen Fragen wollen wir am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg unter Leitung von Prof. Dr. Monika Sieverding durch diese kurze wissenschaftliche Befragung nachgehen.

Sie können ganz unabhängig davon teilnehmen, ob Sie mit dem Thema bereits in Berührung gekommen sind oder nicht. Wichtig ist, dass Sie mindestens 18 Jahre alt sind und die Fragen ehrlich und ohne Hilfe von anderen beantworten. Es gibt dabei keine richtigen oder falschen Antworten.

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ungefähr 7 Minuten.

Anonymität Ihrer Daten

Wir wissen, dass gesundheitliche Fragen sensible Informationen sind. Daher möchten wir Sie darüber aufklären, dass Ihre Daten nur in anonymisierter Form verwendet werden. Zu keinem Zeitpunkt ist ein Rückschluss auf Ihre Person möglich.

Sollten Sie noch Fragen oder ein Anliegen haben, können Sie jederzeit eine E-Mail an die Koordinatorin der Befragung, Lisa Arbogast (lisa.arbogast@stud.uni-heidelberg.de) senden. Sie finden diese Kontaktadresse auch jeweils am unteren Rand der Website sowie nochmals am Ende der Befragung.

Sie können die Befragung jederzeit und ohne Angaben von Gründen abbrechen.

Bitte achten Sie darauf nicht den „Zurück“-Button Ihres Browsers zu nutzen – dadurch können Ihre Daten verloren gehen.