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Umfrage Alarmkriterien für den Schockraum zur Versorgung nicht-traumatologischer kritisch kranker Patienten

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung eines nicht-traumatologischen Schockraummanagements zur optimalen Versorgung kritisch kranker Patienten in den zentralen Notaufnahmen. Trotzdem ist es aktuell noch nicht selbstverständlich, dass nicht-traumatologische kritisch kranke Patienten regelhaft im Schockraum einer Notaufnahme primärversorgt werden. 

Diese anonyme Umfrage hat das Ziel, im Rahmen von 8 interaktiven Fallbeispielen die IST-Situation von Alarmkriterien für den nicht-traumatologischen Schockraum in deutschen Notaufnahmen zu erfassen. 

An der Befragung können alle in der Notaufnahme tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen, welche regelhaft Rettungsdienstvoranmeldungen entgegennehmen oder die Weiterversorgung von Notfallpatienten in der Notaufnahme initiieren. 

Bitte nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit, um an dieser interaktiven Umfrage teilzunehmen. 

Sie leisten damit einen relevanten Beitrag, diesen wichtigen Prozess entscheidend zu verbessern. 

Vielen Dank!


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Text verallgemeinernd das generische Maskulinum verwendet. Mit diesen Formulierungen sind selbstverständlich alle Personen unabhängig ihres Geschlechtes gleichberechtigt angesprochen.


Niklas Leschowski, Prof. Dr. med. Philipp Kümpers, Notaufnahme Universitätsklinikum Münster, Prof. Dr. med. Michael Bernhard, Dr. med. Mark Michael, Zentrale Notaufnahme Universitätsklinikum Düsseldorf – 2022