Im Rahmen der Studie „Versorgungsrealität der Neglecttherapie in Deutschland“ werden personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet.
Die Online-Befragung erfolgt anonym. Es werden keine direkt identifizierenden Daten (z. B. Name, Geburtsdatum, Anschrift) erhoben. IP-Adressen werden nicht gespeichert bzw. unmittelbar nach der Erhebung gelöscht.
Am Ende der Online-Befragung besteht die Möglichkeit, freiwillig Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse) anzugeben, sofern eine Teilnahme an einem qualitativen Interview gewünscht ist. Diese Kontaktdaten werden in einer separaten Datenbank gespeichert und technisch sowie organisatorisch vom Befragungsdatensatz getrennt.
Die im Rahmen der Interviews erhobenen Daten (Audioaufzeichnungen und Transkripte) werden pseudonymisiert gespeichert. Namen von Personen, Kliniken und Orten werden in den Transkripten anonymisiert. Die Zuordnung zwischen Klarnamen und Pseudonymen wird in einer separaten, besonders gesicherten Datei aufbewahrt.
Die Daten werden in einer geschützten elektronischen Datenbank gespeichert, zu der nur befugte Mitarbeitende des Studienteams Zugang haben. Alle beteiligten Personen unterliegen der Schweigepflicht.
Die pseudonymisierten Daten werden für die Dauer von in der Regel 10 Jahren gespeichert, entsprechend den Vorgaben der Medizinischen Fakultät und der geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Die Ergebnisse der Studie werden ausschließlich in anonymisierter und aggregierter Form in wissenschaftlichen Fachzeitschriften oder auf Fachkongressen veröffentlicht. Rückschlüsse auf einzelne Personen sind nicht möglich.
Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft über Ihre gespeicherten Daten sowie auf Berichtigung fehlerhafter Daten. Sie können zudem verlangen, dass Ihre personenbezogenen Daten gelöscht oder anonymisiert werden, sofern dem keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder überwiegende Forschungsinteressen entgegenstehen.
Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen.
Der Studienleiter Prof. Dr. Dr. Hans-Otto Karnath ist für die Datenverarbeitung und die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verantwortlich.
Bei Beschwerden können Sie sich an den Datenschutzbeauftragten des Universitätsklinikums Tübingen oder den Landesdatenschutzbeauftragten des Landes Baden-Württemberg wenden.
Für die Erhebung, Speicherung, Nutzung und Weitergabe Ihrer Daten ist Ihre ausdrückliche Zustimmung durch Unterzeichnung der Einwilligungserklärung zum Datenschutz erforderlich.
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten sind Art. 6, 7, 9, 89 der Datenschutz-Grundverordnung in Verbindung mit §§ 4, 5, 6, 8, 9, 12, 13 des Landesdatenschutzgesetzes Baden-Württemberg (LDSG).