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In der Bundesrepublik Deutschland lebten im Jahr 2019 7,9 Millionen Menschen mit einer schweren Behinderung. Die ersten Ansprechpartner*innen bei der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderung sind zumeist die Hausärzt*innen. Den Ärzt*innen begegnen hierbei unterschiedliche Herausforderungen. In dieser Studie möchten wir Hindernisse und systembedingte strukturelle Hürden in der Versorgung von Menschen mit Geistiger-, Schwerst- oder Mehrfachbehinderung (z.B. Down-Syndrom, Cerebralparese, Intelligenzmiderung anderer Ursache) näher untersuchen. Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe!

Es ist wichtig Daten von Hausärzt*innen, unabhängig davon ob und wie viele Menschen mit Behinderung sie betreuen, zu erhalten. Die Versorgung von Menschen mit Behinderung ist somit keine Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Studie!

Bitte füllen Sie folgenden Fragebogen gewissenhaft aus. Dies nimmt in etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Informationen zum Datenschutz:

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Alle Studiendaten werden strikt vertraulich behandelt und sind nur unmittelbar Studienbeteiligten der Universität/des Universitätsklinikums Würzburgs zugänglich. Aus Datenschutzgründen werden nur anonymisierte Daten elektronisch erfasst und verarbeitet. Alle Daten werden auf einem passwortgeschützten Rechner der Universität in anonymisierter Form gespeichert. In diesem Fragebogen werden keine Daten erhoben, anhand derer Teilnehmende unmittelbar identifiziert werden könnten (z.B. Name, Geburtsdatum, Adresse). Weitere Informationen zum Datenschutz am UKW finden Sie unter folgendem Link: (https://www.ukw.de/recht/datenschutz%20/)

1. Sind Sie mit der Teilnahme an der Studie und der damit einhergehenden Verarbeitung Ihrer Daten nach oben genannten Vorgaben einverstanden?


Eva Rothemund, Institut für Allgemeinmedizin; Haus D7; Josef-Schneider-Straße 2; 97080 Würzburg; Julius-Maximilians-Universität Würzburg – 2023