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Liebe Mellener/innen!

Unser Dorf Mellen gibt es bereits seit fast 800 Jahren.

Seitdem gab es viele Veränderungen für die Menschen, die in Mellen wohnen. Immer wieder ging es darum, zu überlegen, wie sich das Dorf weiterentwickeln sollte, erkennbar z.B. auch an den regelmäßigen Teilnahmen am Dorfwettbewerb seit über 40 Jahren.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Frage gestellt, wie die Mellener ihr Dorf sehen. Deshalb hat sich das Team, das die schriftlichen Ausarbeitungen zum Wettbewerb angefertigt hat, überlegt, einen Fragebogen zu entwickeln.

Was gefällt euch, was verursacht Probleme oder Ärger?

Das Ziel ist, Mellen für uns alle lebenswert zu erhalten und zu gestalten. Uns ist wichtig, möglichst viele Menschen zu erreichen. Und da die Einschätzungen innerhalb eines Haushaltes sehr unterschiedlich sein können, wäre es schön, wenn jeder einzelne sich die Zeit nimmt, den Fragebogen zu beantworten.


Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens:

Der Fragebogen enthält verschiedene Teile:

  •   Wir beginnen mit einem Teil, in dem es allgemein um eure Zufriedenheit hier in Mellen geht
  •   anschließend ist das Zusammengehörigkeitsgefühl der Menschen hier ein Thema
  •    weiter geht es mit ehrenamtlichem Engagement
  •     Fragen zur Infrastruktur und
  •     zum Schluss ein paar allgemeine Fragen zu eurer Person

 

Bitte kreuzt jeweils den Punkt an, der eure Meinung am ehesten widerspiegelt. Auf der letzten Seite habt ihr zusätzlich Gelegenheit, noch andere euch wichtige Punkte anzusprechen.

Traut euch ruhig, eure Meinung zu erläutern. Es geht nicht darum, irgend etwas zu verunglimpfen, sondern ein möglichst genaues Bild darüber zu bekommen, wie ihr Mellen jetzt und in Zukunft seht.

 Die Teilnahme ist selbstverständlich anonym.

 Noch Fragen?

Fragen beantwortet gerne Beate Vedder-Stute,

Tel. 939069 bzw. per mail an beate.vs@gmx.de

 P.S.: Der besseren Lesbarkeit halber wird in diesem Fragebogen weder zwischen Du-Sie-Anrede noch zwischen geschlechterspezifischer Anrede unterschieden. Wir bitten um Verständnis und hoffen, niemanden durch die gewählte Anredeform zu verärgern.