Liebe Lehrkraft,
vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, an dieser Erhebung teilzunehmen.
Im Rahmen unserer Abschlussarbeiten im Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Bonn in der Abteilung Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie untersuchen wir das Belastungserleben von Lehrkräften. Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, wie Lehrkräfte ihre beruflichen Anforderungen erleben und welche Faktoren mit Belastung oder Wohlbefinden im Schulalltag zusammenhängen.
Datenschutz und Anonymität:
Die Teilnahme an dieser Studie ist freiwillig und anonym.
Es werden keine personenbezogenen Daten (wie Name, Schule oder andere identifizierbare Merkmale) erhoben.
Zur wissenschaftlichen Auswertung werden einige allgemeine demografische Angaben (z. B. Geschlecht, Berufserfahrung, Alter) erfragt. Diese dienen ausschließlich dazu, verschiedene Gruppen vergleichen zu können und lassen keinen Rückschluss auf einzelne Personen zu.
Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken im Rahmen der Abschlussarbeiten verwendet.
Im weiteren Verlauf der Erhebung möchten wir einige Lehrkräfte zu einem freiwilligen, vertraulichen Interview einladen, um ein tieferes Verständnis über individuelle Erfahrungen, Belastungen und Ressourcen zu gewinnen. Dies kann persönlich oder auch online stattfinden.
Wenn Sie daran grundsätzlich interessiert wären, können Sie dies am Ende des Fragebogens unverbindlich angeben, indem Sie Ihre E-Mail-Adresse eintragen.
Wir würden Sie zu einem späteren Zeitpunkt kontaktieren und dann in Ruhe besprechen, ob und wann ein Gespräch möglich wäre.
Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 30-40 Minuten und kann am Handy, Tablet, Laptop und PC durchgeführt werden. Aufgrund des Formats würden wir jedoch die Durchführung am Laptop, PC oder Tablet empfehlen.
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Forschung im Bereich der psychischen Gesundheit von Lehrkräften.
Vielen Dank für Ihre Offenheit und Unterstützung!
Alexandra Gorodinsky und Alina Schrage