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Herzlich Willkommen zur Umfrage: Erholungssituation von Mitarbeiter*innen in Kindertagesstätten (KiTa)

Im Rahmen meiner Masterarbeit werden alltägliche berufliche Belastungen und deren Auswirkungen auf die Erholungssituation von KiTa-Mitarbeitenden untersucht. Darunter fallen alle Mitarbeitenden, die im Auftrag der Bildung, Betreuung und Erziehung unmittelbar mit Kindern arbeiten, sodass bspw. Haushälter*innen nicht Zielgruppe der vorliegenden Befragung sind. Ziel der Umfrage ist es, besser zu verstehen, wie Pausen und Erholung während der Arbeitszeit dazu beitragen können, Gesundheit und Arbeitszufriedenheit zu fördern. Ihre Teilnahme leistet einen wichtigen Beitrag dazu, wissenschaftlich fundierte Hinweise für Verbesserungen in der Praxis der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung abzuleiten. 

Die Beantwortung aller Fragen dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Die Befragung erfolgt vollständig anonym. Es werden keine Daten erhoben, die Rückschlüsse auf Ihre Person oder Ihre Einrichtung erlauben. Alle Antworten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet und in zusammengefasster Form ausgewertet, sodass keine Zuordnung einzelner Personen möglich ist. Die Teilnahme ist freiwillig und Sie können die Umfrage jederzeit ohne Angabe von Gründen abbrechen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Es zählt Ihre subjektive Wahrnehmung.

Mit dem Ausfüllen des Fragebogens erklären Sie sich mit der anonymen Verarbeitung Ihrer Daten zu Forschungszwecken einverstanden. Für die Durchführung der Befragung wird das Umfragetool "SoSci Survey" verwendet. Die spezifischen Datenschutzhinweise finden Sie hier: https://www.soscisurvey.de/help/doku.php/de:general:privacy 

Die Ergebnisse der Studie möchte ich gerne mit Ihnen teilen, falls Sie daran interessiert sind. Schreiben Sie mir dazu gerne eine E-Mail an larissa_tabea.bettray@mailbox.tu-dresden.de (E-Mail-Adresse wird am Ende des Fragebogens nochmal genannt). 

Betreuung: Jürgen Wegge, Leiter der Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie TU Dresden, Johannes Wendsche, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)