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Hilfsangebote

Wenn Sie oder jemand in Ihrem Umfeld Hilfe brauchen, finden Sie hier Unterstützung:

Telefonseelsorge (0800-1110111 , 0800-1110222)
Nummer gegen Kummer (Mo-Sa, 14-20 Uhr: 116 111)
Krisenchat (www.krisenchat.de)
Notruf (110 / 112)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst (116 117)
Oder wenden Sie sich an eine Vertrauensperson .

Es wird darauf hingewiesen, dass eine individualisierte Gefährdungsabklärung nicht möglich ist. Die Daten sind anonymisiert und können deshalb nicht einzelnen Personen zugeordnet werden.

Sehr geehrter Teilnehmer,

Sehr geehrte Teilnehmerin, 

zunächst möchten wir Ihnen ausdrücklich für Ihr Interesse an unserer Online-Studie zur digitalen Selbstverletzung danken!
Das Ausfüllen dieses Online-Fragebogens dauert etwa 20 - 25 Minuten


Unser Team setzt sich unter der Studienleitung von Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Kerstin Konrad, Diplom-Psychologin, aus Mitarbeitenden des Uniklinikums RWTH Aachen zusammen:

  • Dr. rer. medic. Alina Theresa Henn, M. Sc. Psychologin (Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie)
  • Ira-Katharina Petras, M. Sc. Klinische Psychologin (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)
  • MA-Studierende: Elisa Deffur Trujillo (Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie, RWTH Aachen)

Worum geht es in dieser Online-Befragung?

Menschen verletzen sich aus unterschiedlichen Gründen absichtlich selbst. In den wenigsten Fällen tun sie das, weil sie sterben möchten. Häufig versuchen Betroffene damit, mit sehr belastenden oder schwer auszuhaltenden Gefühlen umzugehen. Dieses Verhalten wird selbstverletzendes Verhalten genannt und wird in der Forschung schon lange untersucht.

Ein großer Teil des heutigen Lebens spielt sich im Internet ab. Auch selbstverletzendes Verhalten zeigt sich zunehmend im digitalen Raum. Manche junge Menschen schreiben beispielsweise absichtlich verletzende oder beleidigende Dinge über sich selbst oder suchen gezielt nach Inhalten, die Selbstverletzung thematisieren. Dieses Verhalten wird als digitale Selbstverletzung bezeichnet, da sich die Betroffenen dabei auf seelischer Ebene selbst schaden.

In Deutschland gibt es bisher nur wenige Studien dazu, ob und warum junge Menschen digitale Selbstverletzung zeigen. Mit dieser Umfrage möchten wir mehr darüber erfahren und mögliche Gründe besser verstehen. Die Ergebnisse sollen helfen, passende Unterstützungsangebote zu entwickeln.

Sie sind zwischen 18 und 25 Jahre alt und haben Ihren bisherigen Lebensmittelpunkt in Deutschland? Dann können Sie an unserer anonymen Online-Studie zur digitalen Selbstverletzung teilnehmen.

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir unter allen Teilnehmenden 12 Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 25 €. Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig und erfordert die Angabe einer E-Mail-Adresse. Diese wird separat von den Befragungsdaten gespeichert und verarbeitet, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Antworten in der Umfrage möglich sind.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und danken Ihnen schon jetzt herzlich für Ihre Zeit und Unterstützung.


Bei Fragen zur Studie können Sie sich gerne an Ira-Katharina Petras (ipetras@ukaachen.de)