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Warum steigen wir auf Berge? Exploration salutogener und pathogener Aspekte im regelmäßigen und extremen Bergsteigen

„Weil er da ist.“ antwortete George Mallory einem Journalisten auf die Frage, warum er den Mt. Everest besteigen wolle (1923 Interview New York Times: „Climbing Mt. Everest is work for supermen“). Es gibt ganz unterschiedliche Gründe und Motivationen warum Menschen auf Berge steigen, aber diese Antwort zeigt, dass es dabei manchmal keine anderen Gründe braucht als die Herausforderung, das Abenteuer und den Spaß am Bergsteigen. In unserer Studie wollen wir einen Blick hinter diese Aussage werfen. Was treibt Bergsteiger an? Wir betreiben einen großen Aufwand für einen Sport, der ein potentielles Risiko für Leib und Leben bedeutet. Manchmal klettern wir dabei in Höhen, in denen der menschliche Körper um sein Überleben kämpft. Wir setzen uns Kälte, Whiteout-Phänomene, der Gefahr von Lawinen und anspruchsvollen Wander- und Klettertouren aus, um wenige Augenblicke auf dem Gipfel eines Bergs zu stehen. Gleichzeitig erleben wir die Natur, erleben unser Selbst und erfahren unsere Leistungsfähigkeit.


Studie - Warum steigen wir auf Berge?