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Elektronische Patientenakte

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

diese Umfrage beschäftigt sich mit dem Thema der elektronischen Patientenakte. Seit dem 01.01.2021 sind die Krankenkassen verpflichtet, gesetzlich Versicherten diese zur Verfügung zu stellen. Zweck der Befragung ist es, ein Meinungsbild zu erstellen und dadurch Einfluss auf die Gestaltung der digitalen Gesundheitsversorgung zu nehmen. Durch Ihre Teilnahme haben Sie die Möglichkeit, dass Ihre Interessen berücksichtigt werden können und Gehör finden.

Zunächst wird mit einem Feldversuch, an dem 200 Arztpraxen beteiligt sind, begonnen. Mitte 2021 wird mit einer flächendeckenden Versorgung aller 73 Millionen gesetzlich Versicherter gerechnet.
Die Daten bleiben 10 Jahre, bei chronischen Erkrankungen 30 Jahre gespeichert.

Beteiligt sind alle Haus- und Facharztgruppen, Psychotherapeuten, Zahnärzte, Apotheken und Krankenhäuser. Künftig sollen noch Sprachtherapeuten, Krankenpflegedienste und Betriebsärzte hinzukommen. Alle diese Gruppen dürfen in die Patientenakte schreiben oder darin lesen.

Die Teilnahme an der elektronischen Patientenakte ist bisher freiwillig.

Im Folgenden möchten wir Sie gern kurz genauer über die elektronische Patientenakte informieren und dann um Ihre Meinung bitten. Die Beantwortung der Fragen ist freiwillig. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, wir interessieren uns lediglich für Ihre Meinung.

Ihre Antworten dieser Umfrage werden anonymisiert erhoben und ausgewertet.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.


Dipl.Psych. Dieter Adler, Deutsches Psychotherapeutennetzwerk – 2020